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Ginseng Homöopathie

Von: Josef Heinrich P.Kreuter 13/02/2019
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Vorkommen, Verwendung

Der Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) wächst in China, Korea, Japan, Rußland und Bulgarien. Die getrocknete Wurzel, die zur Herstellung des homöopathischen Arzneimittels verwendet wird, enthält Bitterstoffe, ätherisches Öl, Harz, Panaxin, Panaxsäure, Glykoside, Saponin, einen campherartigen Stoff, Phosphate und Vitamine.

Urtinktur

D 1 AG 1/10

Wirkung

Ginseng wirkt besonders auf das Nervensystem, die Geschlechtsorgane und die Schleimhaut der Mundhöhle.

Anwendungsgebiete

Ginseng ist ein gutes Mittel bei Schwächezuständen aller Art (besonders Nervenschwäche), mangelndem Sexualtrieb, Gedächtnisschwäche, Depressionen, Ischias, trockenen Rachenentzündungen, Sodbrennen, saurem Aufstoßen, Magenkrämpfen, Darmkoliken, Durchfällen, Blähungen und Harndrang mit Brennen in der Harnröhre. Angewandt werden die Urtinktur, die Verdünnungen D 2, D 3 und Ampullen mit der Verdünnung D 4.

Arzneimittelbild

Ginseng ist ein altes chinesisch-japanisches Volksheilmittel. Als Symptome des Arzneimittelbildes wurden beobachtet: Herzklopfen, Angstgefühle in der Herzgegend, Blähungen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Drang zu häufigem Wasserlassen, Schwäche und rheumatische Beschwerden in der Lendenregion.

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