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Opium Globuli

Von: Dr. med. Heribert Möllinger 23/02/2019
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Opium (Op) Papaver somniferum, Schlafmohn

Opium ist in seinen modernen Verarbeitungsformen in der Drogenszene durch die toxische, substantielle Anwendung zu trauriger Berühmtheit gelangt. Es spielt in der Homöopathie eine wichtige Rolle bei chronischen, aber auch bei einigen akuten Krankheitszuständen, letzteres vor allem bei der Behandlung von Schockzuständen und Traumafolgen. Wenn nach erschreckenden, schockierenden Erlebnissen, sei es auf körperlicher, emotionaler oder geistiger Ebene, die Furcht einfach nicht mehr weicht, kann Opium ähnlich wie Acon solche Folgen sanft und sicher beheben.

Symptome in Kapitel:

Kreislaufbeschwerden. Kollaps. Schwindel

Wichtiges Kollapsmittel bei Unfällen und für Zeugen von Unfällen.

– Kollaps mit starker Furcht, die bestehenbleibt

– Mangel an Gefühl am ganzen Körper

– auffallende Schmerzlosigkeit bei fast allen Beschwerden

– Gliederzittern und Krämpfe nach Schreck, aber keine Reaktion

– Gesicht aufgedunsen, dunkelrot und heiß. Gesichtszüge verzerrt

– Zustand „wie gelähmt“: Der Patient sitzt abseits, rührt sich nicht, sagt kein Wort

– Betäubung des Geistes und der Sinne; keine oder verminderte Reaktion

– Unverträglichkeit von Wärme

– rotangelaufenes Gesicht mit Schweißausbrüchen

– Krämpfe, Zuckungen, Schreikrämpfe, mit Bewußtlosigkeit

– kann nicht aufhören zu schreien oder dauernd den Hergang zu wiederholen, monoton, wie ferngesteuert

♦ Potenzwahl und Dosierung:

Opium C30 und C200, je 1×5 Globuli im Abstand von 15 Minuten.

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