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Potentilla anserina (Gänsefingerkraut)

Von: Josef Heinrich P.Kreuter 03/05/2019
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Vorkommen, Verwendung

Das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina L.) ist in den gemäßigten Zonen der nördlichen Halbkugel beheimatet. Die Homöopathie verwendet das frische, blühende Kraut, das Flavone (Quercitrin, Queretin), Eliagen-Gerbstoff, Glykokollbetain und Cholin enthält.

Urtinktur

AG 1/3

Wirkung

Es wirkt hauptsächlich auf die willkürliche Muskulatur und die Schleimhäute.

Anwendungsgebiete

Anwendung findet das Gänsefingerkraut bei schmerzhafter Regelblutung, Stauung des Wochenflusses in der Gebärmutter, Entzündungen des Dünn- und Dickdarms, Entzündungen der Magenschleimhaut, Magen-Darm-Krämpfen, schmerzhafter Dickdarmerkrankung mit blutigschleimigen Darmentleerungen (Colica mucosa) und bei Muskelkrämpfen. Hierbei werden die Urtinktur, die Verdünnungen D 1, D 2 und Ampullen (wenn auch seltener) mit Verdünnungen ab D 3 angewendet.

Arzneimittelbild

Eine Arzneimittelprüfimg des Gänsefingerkrauts liegt bis jetzt nicht vor.

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