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Ustilago maydis (Maisbrand)

Von: Dr. med Heike Bueß-Kovacs 27/06/2019
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Vorkommen, Verwendung

Der Maisbrand (Ustilago zeae [Beckm.] Unger) ist ein Schmarotzerpilz auf Maispflanzen. Die Wirkstoffe sind in den Pilzsporen enthalten. Es handelt sich um Sklerotinsäure, das Alkaloid Ustilagin und Trimethylamin.

 

Urtinktur

D 1 AG 1/10

 

Hinweis

Das Mittel ist gesondert aufzubewahren.

Wirkung

Das Mittel aus den Pilzsporen des Maisbrandes wirkt bevorzugt auf die Haut, die Haare, die Nägel und die Gebärmutter.

Anwendungsgebiete

Die Homöopathie setzt dieses Mittel ein bei verlängerten Regelblutungen, Blutungen aus gutartigen Tumoren der Gebärmuttermuskulatur (Myomblutungen), Zwischenblutungen, Kopfschmerzen während der Regel, plötzlich einschießenden Schmerzen in den Eierstöcken, fettigen Hautausschlägen auf dem Kopf, fettiger Entzündung der Kopfhaut, Haarausfall, Nagelwachstumsstörungen. Verwendet werden die Verdünnungen D 2, D 3, D 4, D 6 und Ampullen, wenn auch selten, mit Verdünnungen ab D 3.

Arzneimittelbild

Folgende Symptome gehören zum Arzneimittelbild des Maisbrandes: schwammig-schlaffer Gebärmuttermund und Gebärmutterhals, der schon bei der geringsten Berührung blutet, zu starke und zu lang anhaltende Regelblutung, fettige, entzündete Kopfhaut, Haarausfall und gespaltene und brüchige Nägel.

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