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Zincum metallicum (Zink)

Von: Josef Heinrich P.Kreuter 06/07/2019
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Vorkommen, Verwendung

Zink ist ein bläulichweißes, sehr reaktionsfreudiges Schwermetall, das zu den lebenswichtigen Spurenelementen im menschlichen Organismus gehört. Es erfüllt vielfältige Funktionen im Stoffwechsel. So aktiviert es beispielsweise einige Enzyme, die ohne Zink nicht im Stoffwechsel tätig werden könnten. Das homöopathische Mittel wird durch Verdünnen von metallischem Zink hergestellt.

Urtinktur

AG 1/10

Wirkung

Zink wirkt auf das Zentralnervensystem, die peripheren Nerven, das Herz, die Blutgefäße, die Augen und den Magen-Darm-Kanal.

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete von Zink sind Reizzustände des Gehirns, Reizung der Hirnhäute, Nervenschwäche, Rrankheitswahn, nervliche und seelische Schwäche bei Kindern, Fallsucht, anfallartig auftretende Nervenschmerzen, nervöse Magen-Darm-Beschwerden, nervöse Beschwerden beim Wasserlassen, Ischias, Entzündungen der Augenbinde¬haut und schmerzhafte Regelblutungen. Eingesetzt werden die Verdünnungen D 3, D 4, D 6 und Ampullen mit Verdünnungen ab D 8.

Arzneimittelbild

Das Arzneimittelbild von Zink umfaßt folgende Symptome: allgemeine Schwäche und Mattigkeit, Gedächtnisschwäche, mürrische und depressive Verschlossenheit, heftige Kopfschmerzen mit starkem Druckgefühl auf der Nasenwurzel, Benommenheit, Übelkeit mit heftigem Erbrechen, Schlaflosigkeit mit großer Unruhe in den Beinen, Zähneknirschen, Tagesschläfrigkeit, geistige Abspannung, Berührungsempfindlichkeit der Kopfhaut und der Haare, Muskelzucken, Muskelkrämpfe, reißende Schmerzen in allen Gliedern, dumpfe Rückenschmerzen, Brustbeklemmung, Herz- und Brustkrämpfe, Herzklopfen mit Pulsbeschleunigung, geschwollene, verhärtete und druckempfindliche Leber, Ekel vor Süßigkeiten, Fleisch und Fisch, Blutstauungen in den Venen, Krampfadern, zu früh einsetzende und verstärkt auftretende Regelblutungen, Nervenschmerzen nach Gürtelrose, Mißempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühle und Ameisenlaufen, und Lähmungsgefühle in den Armen und Beinen. Bei Frauen hören alle Beschwerden bei Eintritt der Regel sowie beim Ausbruch von Hautausschlägen und beim Auftreten von Absonderungen auf.

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